Hier finden Sie kurze Erklärungen zu den einzelnen Gemeinden der VG Untermosel .
Ein herzliches Dankeschön an die Bürgermeiser der einzelnen Gemeinden die mir erlaubt haben Texte
und Bilder zu nutzen .
Unter den Gemeinden finden Sie die Gemeindewebseiten der Orte
Lehmen
Bereits vor 900 Jahren feierte der kleine Untermoselort ein Weinfest
Von Karl-Josef Spitz
"Mit Schüssel und Licht zum Hof"
So erklang der Ausruf des Boten des Trierer Domkapitels bei Lehmen im Jahr 1016.
Denn es war etwas Besonderes geschehen.
Der Erzbischof Poppo von Trier (Amtszeit 1016 bis 1047) hatte den Hof bei Lehmen
aus den Händen des Diakon Adalbero wiedererlangt
und sogleich an das Domkapitel verschenkt.
Das Domkapitel sollte von nun an, vom Hof zu Lehmen,
62 Ohm (etwa 8680 Liter) Wein jedes Jahr erhalten. Außer in schlechten Jahren,
in diesen sollte der Bote des Domkapitels die Menge festlegen, die zu entrichten sei.
Der Transport erfolgte auf Schiffen des Hofes, die von den Lehmenern beladen wurden.
Dies geschah immer dann, wenn der neue Wein gekeltert wurde.
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Gemeinde Lehmen
Brodenbach
Brodenbach ist von bewaldeten Moselhängen umgeben und liegt an der Einmündung
des Ehrbachtales und des Brodenbachtales 28 km von Koblenz am Rhein
und 28 km von Cochem an der Mosel.
Die Mosel legt von Brodenbach bis zu ihrer Mündung in den Rhein am Deutschen Eck
in Koblenz eine Strecke von 27 km zurück.
Zur Geschichte
In Brodenbach fand man Reste aus römischer und Gräber aus merowingisch-fränkischer Zeit.
Die genaue Entstehungszeit und Besiedlungszeit von Brodenbach ist nicht bekannt,
doch man vermutet, daß spätestens während der Entstehung der Ehrenburg auf den Resten
einer römischen Befestigung der Ort besiedelt war. Bis Ende des 18. Jahrhunderts
gehörte Brodenbach zur Herrschaft Ehrenburg.
1798 wurde Brodenbach unter französischer Herrschaft dem Kanton Treis zugewiesen.
Mit der Verwaltungsreform zwei Jahre später gehörte Brodenbach zur Bürgermeisterei Burgen
und zum Arrondissement Koblenz. 1816 kam Brodenbach unter preußischer Herrschaft
zum neugeschaffenen Kreis St. Goar.
Brodenbach selbst wurde zur neuen Bürgermeisterei erhoben, zu der auch die Orte Niederfell,
Oberfell, Alken, Nörtershausen und Burgen gehörten.
Nach der Gebietsreform von 1976, die eine Neugliederung der Landkreise im Regierungsbezirk
Koblenz vorsah, wurde der Kreis St. Goar aufgelöst.
Brodenbach kam zum neugeschaffenen Landkreis Mayen-Koblenz.
Außerdem gehört Bordenbach verwaltungsmäßig zur Verbandsgemeinde Untermosel
mit Sitz in Kobern-Gondorf .
Heute ist Brodenbach ein beliebter Erholungsort mit schönen Ausflugszielen.
Brodenbach- staatlich anerkannter Erholungsort- liegt in einer
langgeschwungenen Kurve des Moseltales.
Durch die waldreiche Umgebung ist das Klima besonders günstig.
Die beiden Seitentäler Ehrbach und Brodenbachtal führen ständig frische,
gesunde Luft in den Moselort.
Oberhalb des malerischen Ortsteiles Ehrenburgertal ragt auf einer Felsnase die im 12. Jh.
erbaute Ehrenburg empor.
Brodenbach ist als Ausgangs- und Zielpunkt zahlreicher Wanderungen u.a.
durch die wildromantische Ehrbachklamm weithin bekannt.
Der herrlich gelegene Campingplatz ist ebenfalls eine Möglichkeite für den Ferienaufenthalt.
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Gemeinde Brodenbach
Burgen
Burgen liegt an der Mündung des Baybachs in die Mosel.
Es ist ein staatlich anerkannter Erholungsort.
Erstmal erwähnt wurde Burgen im Jahr 928 in einer Landleihe-Urkunde (Prekarie) des Herzogs Giselbert von Lothringen
mit dem Trierer Erzbischof Routger.
Besiedelt war der Ort vermutlich aber schon früher,
da sich bei Bauarbeiten römische und keltische Reste fanden.
Im Mittelalter gehörte Burgen zum Beltheimer Gericht.
Das Kollegiatstift von Münstermaifeld verfügte über Besitz im Ort.
Im Jahr 1382 empfing Johann von Winningen von Graf Wilhelm II. von Katzenelnbogen
den Hof zu Dorweiler mit Zubehör, einen Hof zu Morsweiler und die Weinberge zu Burgen zu Lehen.
Heute gehört der Ort zur Verbandsgemeinde Untermosel.
Im Dezember 1993 litt Burgen unter dem Jahrhunderthochwasser
welches Teile des Dorfes unter Wasser setzte.
(Quelle = http://de.wikipedia.org/wiki/Burgen_(Mosel) )
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Burgen / Mosel
Dieblich
Nur wenige Kilometer seitab der Autobahn A 61 und A 48 liegt die Ortsgemeinde Dieblich.
Es gibt nur wenige Orte an der sonnigen Untermosel,
die sich dem aufmerksamen Besucher so vielfältig zeigen wie die Ortsgemeinde Dieblich
mit seinen Ortsteilen Dieblich-Berg, Mariaroth, Nassheck, Hoefe und Kondertal.
Das schöne Moseltal liegt direkt vor der Türe des Deutschen Ecks
und lädt mit seinen vielen Freizeitangeboten genauso ein wie zum geruhsamen Wanderngehen.
Zu den historischen Schätzen zählen die vielen historischen Gebäude
wie Pfarrkirche St. Johannes AP. u. EV., die Hessenburg,
die Zandterburg sowie mehrere kleine historische Gebäude.
Und so finden Sie nach Dieblich :
Mit dem Auto:
Von der Autobahn Ludwigshaften-Köln (A61) bis zur Ausfahrt Dieblich,
von dort auf der B 411 Richtung Dieblich oder kommend von der Autobahn Trier-Montabaur (A48)
bis zur Ausfahrt Ochtendung, von dort aus in Richtung Kobern-Gondorf / Dieblich.
Mit der Bahn:
Bahnlinie Koblenz-Kobern-Gondorf bzw. Trier-Kobern-Gondorf, Bahnhof Kobern-Gondorf.
In Rheinland-Pfalz ist Bahnfahren preiswert. Günstige Fahrpreise,
insbesondere für Familien lautet die Devise.
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Gemeinde Dieblich
Macken
Ich freue mich, Sie auf unseren Web-Seiten begrüßen zu dürfen.
Unser Dorf Macken zählt zur Zeit 383 Einwohner
und liegt auf den Moselhöhen im schönen Hunsrück.
Macken liegt im Landkreis Mayen-Koblenz und in der Verbandsgemeinde Untermosel
jeweils ganz im Süden und befindet sich damit auf der Sonnenseite.
In unserem Internet-Angebot erfahren Sie alles Wissenswerte über unseren Ort,
über die Aktivitäten der Ortsvereine und die dörfliche Gemeinschaft.
Beachten Sie auch besonders unseren "Marktplatz".
Hier können Sie Ihre eigenen aktuellen Angebote machen oder Ihre Wünsche äußern
oder ganz einfach sonstige Anliegen loswerden.
Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Interessierten hier
aktiv auf unserem virtuellen Marktplatz tummeln.
Wir werden unsere Angebote in Zukunft noch erweitern und ständig aktualisieren.
Gerade hier freuen wir uns über jede Mithilfe; ich lade Sie herzlich zur Mitarbeit ein.
Ihre Vorschläge geben Sie bitte an den Webmaster oder an die Ortsgemeinde.
Und nun wünsche ich Ihnen viel Freude auf unseren Internet Seiten.
Ich würde mich freuen, sie noch öfters hier begrüßen zu dürfen.
Ihr Peter Scheidweiler,
Ortsbürgermeister
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Gemeinde Macken
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Oberfell
Die Sage von der weißen Frau
- nacherzählt aus mündlichen Überlieferungen von Klaus Endris -
Alljährlich am Weihnachtsfest, so berichtet die Sage,
steigt am Heiligen Abend eine weißgekleidete Gestalt, die weiße Frau,
aus dem Dunkel des Moseltals bei Alken durch die steilen Hänge zum Bleidenberg hinauf.
Dort schreitet sie, wenn die Mitternachtsglocke aus dem Tal die Geburt des Herrn verkündet,
dreimal um die Kirche auf dem Bleidenberg herum und schlägt
- wüste Drohungen ausstoßend - mit aller Kraft gegen das Kirchenportal.
Dann verschwindet sie unter fürchterlichen Verwünschungen und Flüchen nach Norden.
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Gemeinde Oberfell
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bitte ich um Kontaktaufnahme unter den Daten im Impressum.
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